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Einladung zur Juni-Wanderung
 

 
Solidarische Gemeinde plant „Schwätzlesbude“
Quelle: Schwäbische Zeitung vom 11.03.2016 (zum Artikel hier klicken!)
Reute ist einer von 24 Orten im Förderprogramm „Gemeinsam sind wir bunt“
 

Rund 70 Mitglieder und Interessierte kamen zur Jahreshauptversammlung der

Solidarischen Gemeinde ins katholische Gemeindehaus in Reute.

Foto: privat/Solidarische Gemeinde

 

Reute-Gaisbeuren sz Zur Hauptversammlung der Solidarischen Gemeinde sind am Donnerstag etwa 70 Mitglieder und Interessierte in das Gemeindehaus der katholischen Kirchengemeinde Reute gekommen. Die Solidarische Gemeinde spricht entsprechend von einer „guten Resonanz“.

Konstantin Eisele als Vorsitzender berichtete laut Pressemitteilung von einer landesweit sehr hohen Beachtung für die aus dem Krankenpflegeverein heraus entstandene soziale Einrichtung unter dem Dach der katholischen Kirchengemeinde. Dieses belege unter anderem auch, dass Reute-Gaisbeuren zusammen mit nur 24 anderen Orten des Landes vom Sozialministerium des Landes für das Projekt „Gemeinsam sind wir bunt“ ausgewählt wurde. Die Begründung liegt dabei in der Kooperation des gemeinnützigen Vereins mit beiden Kirchengemeinden, der organisierten Nachbarschaftshilfe, der Caritas, der Kommune und den Bürgern.

So wurde im Januar mit einer eigenen, auch ehrenamtlichen Steuerungsgruppe begonnen, die von Monika Scheeff und Christine Arzenbacher geleitet wird. Am 28. April sollen in einem Workshop die Schwerpunkte der künftigen Themen erarbeitet werden. Auf der Agenda stehen hier bereits: Dorfentwicklung, kostenfreies WLAN am Dorfplatz, Internetkurse für Senioren von Schülern sowie ein „Café-Miteinander“, das in Anlehnung an Konstantin Eiseles Vornamen auch „Konis Schwätzlesbude“ heißen könnte.

Franz Lämmle berichtete von der baldigen Fertigstellung von zehn Ruhebänken. Diese können bereits in der nächsten Zeit auf ausgewählten Plätzen von Reute und Gaisbeuren erstellt werden. Die Materialkosten dafür dürften, so teilt die Solidarische Gemeinde mit, als erstes Projekt über das Landesprogramm „Gemeinsam sind wir bunt“ abgerechnet werden.

Wandernachmittag gut besucht


Gut frequentiert waren im Berichtsjahr der Solidarischen Gemeinde die monatlichen Wandernachmittage sowie der neu installierte Singkreis. Während sich beim Wandern die Teilnehmerzahl um 30 Personen bewegt, treffen sich jeden Montag etwa 20 bis 25 Männer und Frauen zum gemeinsamen Singen. Dagegen schwächele der Spielenachmittag mit oft nur eine Handvoll Begeisterter. Für etwa 60 pflegende Angehörige und ausländische Pflegekräfte wurde ein Fest gegeben. Im „Helferkreis Flüchtlinge“ der Gemeinde arbeiten auch Mitglieder der Solidarischen Gemeinde aktiv mit.

Glücklich ist der Verein mit seiner „Anlaufstelle“ im städtischen Gebäude der ehemaligen Ortschaftsverwaltung Reute. In insgesamt 440 Stunden koordinierten hier Waltraud Hoch, Gertrud Reihs und Maria Eisele 112 Einsätze, etwa Fahrdiensten und Gartenarbeit. Daneben galt es Veranstaltungen zu planen und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.

Rosita Kotté berichtete über den Besuchsdienst. Zwanzig Ehrenamtliche haben im Berichtsjahr oft alleinstehenden Personen 600 Stunden Zeit geschenkt. Daneben leisteten sie sich 230 Stunden an Weiterbildung und Spezialisierung. Als „sehr positiv“ bennent der Verein in diesem Zusammenhang das Miteinander und den Austausch mit den Franziskanerinnen des Klosters Reute.

Minus in der Kasse ausgeglichen


Der Kassenbericht von Manfred Lerach brachte ein Minus in der Jahresrechnung hervor. Allerdings hätten Spenden vom Kloster Reute, der Diözese und des Landkreises am Ende einen positiven Saldo beschert. Die Kassenprüfer Angelika Brauchle und Ralf Strobel lobten die Kassenführung.

Bei den Wahlen wurden Sabine Rogg aus Reute und Claudia Stehle aus Gaisbeuren als Nachfolger von Gunther Weiß und Bernhard Bott einstimmig als Beisitzer in den Vorstand gewählt.

 
Solidarische Gemeinde – ein Leuchtturm in der Region (in Reute-Gaisbeuren)     Foto:A.Strobel / Text: B. Bott
Auswärtige Gemeinderäte erkunden bürgerschaftliches Engagement
 

Die Solidarische Gemeinde Reute-Gaisbeuren ließ sich von den Gemeinderäten aus Untermarchtal und Lauterach in die Karten schauen. Ihr Bürgermeister Herr Ritzler hatte bei einer Tagung mit dem Thema „Alt werden in vertrauter Umgebung“ (in Heiligkreuztal) von der hiesigen Initiative erfahren.

Die Räte hatten nun im Rahmen ihres Klausurwochenendes Gelegenheit, sich persönlich vor Ort zu informieren. Der Vorsitzende Dr. Konstantin Eisele und Pfarrer Werner hießen die Gäste in Reute willkommen und zeigten zunächst die Anlaufstelle sowie den Sitzungs- und Begegnungsraum. Außerdem wurde über die Flüchtlingssituation berichtet.

Danach ging´s ins Dorfgemeinschaftshaus nach Gaisbeuren zur offiziellen Begrüßung durch Ortsvorsteher Strobel. Bei einem Imbiss berichtete das Leitungsteam über seine Ideen und deren Umsetzung. Gegenseitige Hilfeleistungen und Fürsorge innerhalb der Gemeinde werden meist über die Anlaufstelle organisiert; Wohnen und Hilfen im Alter, aber auch aktuell für Flüchtlinge, sind nur einige Teilziele. Freies WLAN ohne Werbung und ein Bürgertreff werden demnächst folgen.


„Gemeinsam sind wir bunt“ heißt ein Programm des Sozialministeriums Baden-Württemberg, mit dem 25 Projekte quasi als Leuchtturm 2 Jahre gefördert und wissenschaftlich begleitet werden. Bei über 1000 Gemeinden im Land und mehr als 100 Projektanträgen freuen sich die Macher, dass die Soldarische Gemeinde von der Jury ausgewählt wurde. Nun gilt es, die Projektmöglichkeiten auszuloten sowie die Förderung optimal zu nutzen, um das Sozialprojekt weiter auszubauen.
 

Erst Information dann Imbiss und rege Diskussion. Die Gemeinderäte von

Untermarchtal im Sitzungssaal von Gaisbeuren

 
Bericht: Geselliger Nachmittag für pflegende Angehörige und Ehrenamtliche
 

L-L-R-G: Liebenswürdig-Lebenswertes-Reute-Gaisbeuren


“Enne denne dubbe denne, dubbe denne dalia, ebbe bebbe bembio, bio bio buff“ – mit ihrem Zauberspruch schaffte es Sr. Magdalena aus dem Kloster Reute, dass es dem ansonsten sehr wortgewitzten und schlagfertigen Zauber Markus Zink zunächst einmal die Sprache verschlug. Zur großen Freude des Publikums.


Überhaupt war an diesem Danke-Nachmittag für pflegende Angehörige und für Ehrenamtliche die Freude groß geschrieben.
Dr. Eisele, Vorsitzender der Solidarischen Gemeinde, freute sich in seiner Begrüßungsrede, dass so viele der Einladung gefolgt sind: pflegende Angehörige genauso wie die in unterschiedlichen Bereichen aktiven Ehrenamtlichen. Gekommen sind die Caritas-Frauen, die Helferinnen und Helfer der organisierten Nachbarschaftshilfe, der Besuchsdienst der Kirchengemeinde, die vielen ehrenamtlichen Helfer der Solidarischen Gemeinde, die Frauen von der Anlaufstelle, das Seniorenteam, Mitglieder des Vorstandes der Solidarischen Gemeinde und der Singkreis.


Letzterer hatte den Nachmittag eröffnet. Und mit ihren fröhlichen und zum Mitsingen ansteckenden Liedern bereiteten die Männer und Frauen, die sich sonst montags in gemütlicher Runde treffen, der Freude den Weg.


Schon beim Kaffeetrinken war sie überall an den schön herbstlich geschmückten Tischen zu spüren. Ob als Vorfreude auf den Zauberer, wie bei dem Jüngsten, dem 7jähirgen Sebastian oder ob als Grundgefühl, das auch in ihrem ehrenamtlichen Dienst immer wieder aufblitzt. Darüber waren sich Herr Hess und Herr Friedrich einig, die sich im katholischen Gemeindehaus auf die Begegnung eben mit den vielen Gleichgesinnten gefreut haben. Beide Männer engagieren sich im Fahrdienst der Solidarischen Gemeinde. Und genossen es sichtlich, sich miteinander auszutauschen und voneinander zu hören. Auch Frau Leins und Frau Knaus nutzten die gemütliche Tischrunde, um gemeinsam über alte Zeiten zu reden. Beide verbindet sowohl eine berufliche Vergangenheit als auch in der Gegenwart, einen pflegebedürftigen Angehörigen zu haben. Und beide hörten genau zu, als Frau Bofinger von „Zuhause Leben“ und Frau Bredemeier von der „Organisierten Nachbarschaftshilfe“ sich und ihre Hilfsangebote vorstellen.


Hier war auch Vanessa Schumacher ganz hellhörig. Die junge Frau war an dem Mittag einfach vorbeigekommen, um zu schauen, wo sie sich stärker ehrenamtlich einbringen könnte. Als schließlich Zauberer Markus Zink die imaginäre Bühne des katholischen Gemeindehauses betrat, war es ihm ein Leichtes, mit seiner Zauber- und Wortkunst die Stimmung noch einmal zu steigern. „Soviel hab ich schon lange nicht mehr gelacht“ – Frau Jahnke vom Singkreis, in dem sie seit einem halben Jahr mitsingt, brachte es auf den Punkt. Und freudestrahlend sprudelt es aus ihr heraus, wie froh sie sei über diesen Nachmittag, über die Gemeinschaft, über die Möglichkeit, sich zu begegnen und neue Kontakte zu knüpfen. In ihren Dankesworten brachten dies auch Herr Strobel und Pfr. Werner zum Ausdruck, nicht ohne zu betonen, dass so ein Danke-Nachmittag nur möglich ist, wenn eben viele sich engagieren und einbringen. Ehrenamt macht glücklich. Das galt für die Veranstaltung und gilt hoffentlich das Jahr über. Mit einem leckeren Vesper und einem reichen Salatbuffet klang der Nachmittag aus.
 

(weitere Bilder vom Nachmittag hier klicken !!)

 
Bericht zur Mitgliederversammlung der Solidarischen Gemeinde Reute-Gaisbeuren
 

Der Krankenpflegeverein in Reute-Gaisbeuren heißt nun Solidarischen Gemeinde Reute-Gaisbeuren. Seine Mitglieder freuen sich über den schon geläufigen Namen, v.a. aber auch darüber, dass das Projekt Solidarische Gemeinde nun unter ihm einen festen Platz findet.


Mehr als 100 Besucher konnte der Vorsitzende des Krankenpflege- und Fördervereins Solidarische Gemeinde Reute- Gaisbeuren im voll besetzten Katholischen Gemeindehaus zur Mitgliederversammlung am 16.04.2015 begrüßen. Neben vielen Mitgliedern und Gästen nahmen Pfarrerin Birgit Oehme, Pfarrer Stefan Werner, Schwester Sonja Hipp, Generalvikarin des Klosters, Ortsvorsteher Achim Strobel, Frau Buemann, Leiterin des Sozialamts, die Projektberaterin Frau Düngelhoff, die den Prozess der Neuausrichtung sehr engagiert und kompetent begleitet, und eine erfreulich große Anzahl an Kirchengemeinde-, Ortschafts- und Gemeinderäten teil.


Der Vereinsvorsitzende Konstantin Eisele berichtete über die vergangenen 1 ½ Jahre seit der letzten Mitgliederversammlung im November 2013. Neu Vereinsaktivitäten seien der sehr gut besuchte Singkreis, der Besuchsdienst und die Betreuung der ausländischen Pflegekräfte. Das zentrale Thema für den Vorstand des Krankenpflegevereins und die Initiativgruppe Solidarische Gemeinde, war jedoch die Entscheidung, keinen eigenen Verein zu gründen und stattdessen weiter unter dem Dach der Kirchengemeinde St. Peter und Paul zu bleiben. Dies jedoch unter dauerhafter in der Satzung verankerter Einbeziehung der bürgerlichen Gemeinde, der Evangelischen Kirchengemeinde, des Klosters und weiterer Kooperationspartner wie Organisierte Nachbarschaftshilfe, Sozialstation und Caritas. Laut erfolgter Satzungsänderung sind Vorstandsmitglieder kraft Amtes daher nun Pfarrer Stefan Werner, Pfarrerin Birgit Oehme, Sr. Sonja Hipp, Generalvikarin der Franziskanerinnen von Reute, Ortsvorsteher Achim Strobel und ein/e noch zu benennende/r Delegierte/r aus dem Katholischen Kirchengemeinderat. Hinzu wurden als weitere Vorstandsmitglieder Bernhard Bott, Konstantin Eisele, Lothar Grobe, Frauke Hepp, Manfred Lerach und Gunther Weiß einstimmig gewählt. Damit wird ein hochkarätiger Vorstand die Solidarische Gemeinde führen und die gewählten Mitglieder werden in der ersten Sitzung des neuen Vorstandes die Funktionsträger aus ihren Reihen bestimmen.


Im Rahmen der Versammlung folgten weitere Berichte. Frau Gertrud Reihs erläuterte die vielfältige Arbeit in der Anlaufstelle, die Sie zusammen gemeinsam mit Waltraud Hoch und Maria Eisele bewältigt. Zuvorderst dankte Sie den vielen Ehrenamtlichen für ihre stete Hilfsbereitschaft und Spontanität bei der Zusage ihrer Hilfen. Rosita Kotte´ konnte berichten, dass der seit März 2014 bestehende Besuchsdienst von etwa 25 Frauen und Männern reibungslos funktioniert und sehr gern in Anspruch genommen wird. Mehr als 700 Stunden Zeit und Zuwendung wurden geschenkt. Elisabeth Maucher gab den Bericht über die Kasse des Krankenpflegevereins ab, Maria Eisele berichtete über die Kasse der Solidarischen Gemeinde. Beide Kassen wurden, bestätigt durch die jeweiligen Prüfer, einwandfrei geführt. Der gesamte Vorstand wurde auf Antrag von Franz Zembrot einstimmig entlastet. Dank der vielen Fördergelder (Caritas, Landratsamt, Diözese) und großzügiger Spenden (Kloster, Raiffeisenbank Reute-Gaisbeuren, Kirchenchor, Kollekte bei ökumenischem Gottesdienst, mehrere Privatpersonen) gibt es ein solides finanzielles Polster.


Lothar Grobe moderierte im Anschluss an die Berichte den Part Satzungs- und Namensänderung sowie Beiträge und Gebühren. Die bisher die Solidarische Gemeinde leitende Initiativgruppe (Kooperationspartner, Träger, 1.und 2. Vorsitzender des Krankenpflegevereins plus Vertreterin der Anlaufstelle) wird als Organ des Vereins in der Satzung verankert. Dies genauso wie die bereits angesprochenen Vorstandsmitglieder kraft Amtes. So entsteht ein „kirchlicher Bürgerverein“ mit dem Zweck, Solidarität, Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft , Zusammenhalt und Gemeinsinn zu fördern. Damit verbunden ist auch die Namensänderung vom „Krankenpflege- und Förderverein Solidarische Gemeinde Reute-Gaisbeuren“ zum neuen Namen „Solidarische Gemeinde Reute-Gaisbeuren“. Satzungs– und Namensänderung wurden einstimmig beschlossen. Die ambulante Krankenpflege wird auch weiterhin von der Sozialstation getragen, so dass der neue Name auch das Programm des Vereins treffender wiedergibt.


Konstantin Eisele dankte den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern, Frau Elisabeth Maucher nach 28 Jahren, Frau Renate Dörrie nach 21 Jahren- ihr wurde vom Caritasdiözesanverband das Elisabethenkreuz für über 20-jährige Arbeit im Vorstand verliehen-, Frau Margret Bredemeier und Frau Iris Hertkorn nach jeweils fast 12 Jahren für engagierte und tatkräftige ehrenamtliche Arbeit sehr herzlich.


Die vielen neuen sozial-karitativen und geselligen Angebote Solidarischen Gemeinde haben sicher dazu beigetragen, dass die sehr moderaten Erhöhungen des Mitgliedsbeitrags (von 13 auf 15 € für Einzelpersonen, auch mit Kindern unter 18 Jahren und von 13 € auf 20 € für Ehepaare) mit nur 1 Gegenstimme und 1 Enthaltung genehmigt wurde. Die neue Gebührenordnung wurde einstimmig angenommen.


Unter Punkt Verschiedenes kam es dann noch zu einer Aussprache zur Betreuung der Asylbewerber in Reute. Konstantin Eisele sprach die Sorge aus, dass die große Zahl der hier in Reute aufzunehmenden Asylbewerber Konflikte und Probleme mit sich bringen dürfte. Die Aufnahme- und Integrationsfähigkeit eines solch kleinen Ortes sei mit der Entscheidung deutlich überschätzt worden. Die Solidarische Gemeinde werde gerne helfend im besten Sinne einer Willkommenskultur und nachhaltigen Betreuung zur Bewältigung dieser riesigen Aufgabe beitragen, könne sie aber nicht federführend übernehmen. Hiermit wäre man schlichtweg überfordert. Auch dürfe nicht das bisher im Sinne des Vereinszwecks Erreichte aufs Spiel gesetzt und geplante Projekte auf die lange Bank geschoben werden. Ein neuer, großer Stamm an Ehrenamtlichen aus dem gesamten Stadtgebiet müsse für diese Aufgabe gesucht und gefunden werden. Die Solidarische Gemeinde werde nach Kräften mitarbeiten, aber nicht in leitender Funktion. Wenn dieser neue Helferkreis dann unter dem Dach der Solidarischen Gemeinde arbeiten wolle, sei er herzlich willkommen. Frau Gerlinde Buemann vom Sozialamt sah dies auch so und bekräftigte die Zusage der Stadt, für den Aufbau des Helferkreises federführend zu sorgen. Für die Betreuung der Asylbewerber sei eine Sozialarbeiterin des Landratsamtes zuständig. Leider sei es nicht vorgesehen, dass diese auch den Aufbau des Helferkreises verantwortet.


Nach knapp 3 Stunden konnte Konstantin Eisele die sehr harmonisch und konstruktiv verlaufene Versammlung schließen.
Die Solidarische Gemeinde steht nun auf festen Füßen und ist rechtlich abgesichert. Vorstand und Mitglieder freuen sich, in diesem neu ausgerichteten Verein mit dem Programm im Namen sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen für eine lebendige, offene Gemeinde, in der ein hohes Maß an Nächstenliebe und Zusammenhalt herrscht und in der sich alle Generationen wohl fühlen.

Reute, 21.4.2015
Konstantin Eisele
Solidarische Gemeinde Reute-Gaisbeuren
 

 

 

 
Presseberichte zur Hauptversammlung vom 16.04.2015 mit freundlicher Genehmigung der Schwäbischen Zeitung
 
Solidarische Gemeinde hat sich neu aufgestellt (17.04.2015) zum Artikel hier klicken !!
 
„Wir bringen Menschen zusammen, die nebeneinander her gelebt haben“ (14.04.2015) zum Artikel hier klicken !!
 

Satzung der Solidarischen Gemeinde

Gebührenordnung

Satzung zum Download !!

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Gebührenordnung zum Download !!

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Flyer

 

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I n f o s
 

 

Der Krankenpflegeverein Reute - Gaisbeuren ist eine diakonische Einrichtung der katholischen Kirchengemeinde Reute. Die Mitgliedschaft in diesem Verein ist überkonfessionell und offen für alle Mitbürger.

Wir helfen Ihnen,
wenn Sie Hilfe benötigen

Der Krankenpflegeverein unterstützt die sozialcaritativen Einrichtungen in unserer Gemeinde. In Kooperation mit den Sozialstationen der katholischen und evangelischen Kirche sowie der organisierten Nachbarschaftshilfe versucht sie vor Ort zu helfen.

Wir helfen

* Familien mit Kindern

* Betagten und Alleinstehenden

* kranken und behinderten Menschen

* pflegenden Angehörigen

 

     
 

 

Was können Sie von uns erwarten ?

 

* Wir unterstützen durch Zuzahlung, wenn die Pflegeversicherung oder die Krankenkasse die

Kosten der Sozialstation nicht voll übernimmt.

 

* Wir unterstützen Sie durch Zuzahlung, wenn Sie die organisierte Nachbarschaftshilfe beanspruchen.

 

* Wir unterstützen die organisierte Nachbarschaftshilfe.
 

* Wir helfen Mitbürgern, die kurzfristig in Not geraten sind.


* Wir bieten interessante Referate und Kurse an.

....


Wir haben ein offenes Ohr
für weitere Anregungen,
wie wir helfen könnten!

 

 

 

Was kostet die Mitgliedschaft

im Krankenpflegeverein?

 

 

Der Jahresbeitrag für eine Einzelperson beträgt zur Zeit 15,00 Euro

für Ehepaare: 20,00 Euro

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind beitragsfrei.

   

Das ist unser Führungsteam, zu dem Sie bei Bedarf auch

Kontakt aufnehmen können:
 

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Dr. Konstantin  E i s e l e
Tel: 07524 / 1800

* * *

2. Vorsitzender

H.- Lothar  G r o b e
Tel.- 07524 / 6282
 

* * *

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Anke S t e n k a m p als Vertreterin der Evangelischen Kirchengemeinde


Ortsvorsteher Achim S t r o b e l

Schwester Sonja H i p p, Vertreterin des Klosters und

 Manfred M i l l e r, Vertreter des Katholischen Kirchengemeinderates
 

 

Per E-Mail erreichen Sie uns unter:

solidarische.gemeinde@kabelbw.de

 

 

 


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Frauke H e p p

Tel.- 07524/49425

* * *

Kassier

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Tel.- 07524/1578

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Beisitzer

Bernhard B o t t

Tel.- 07524/6333

und

Dr. Gunther  W e i ß
Tel: 07524 / 49187

 

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